Produktentwicklung 2.0 - Foren User entwickeln Zelt zusammen mit Wechsel Tents

Produktentwicklung funktioniert immer auf die eine Weise. Eine Unternehmen entwickelt ein Produkt produziert es und bietet es auf dem Markt zum Kauf an.

Im Grunde genommen wird des Produkt dem Verbraucher übergestülpt. Sicher man versucht mit Marktforschung und Verbraucherbefragungen die Kundenwünsche mit einfließen zu lassen, aber so weit wie die Berliner Zeltschmiede Wechsel ist bisher kein Outdoorhersteller gegangen.

Zusammen mit dem Verein outdoorseiten.net e.V. Verein für Outdooraktivitäten und Naturschutz , welcher ein erfolgreiches Webforum betreibt, und den den Lesern des Forums wurde im Laufe des vergangenen Jahres ein komplettes Zelt entwickelt. Man hat sich viel Zeit genommen, doch jetzt wurde auf der OutDoor Messe in Friedrichshafen das fast fertig entwickelte Zelt präsentiert. Ab dem Frühjahr 2008 soll das Zelt im Fachandel verfügbar sein.
Forums Zelt

Herausgekommen ist eine freistehendes, geodätisches 2-Personen Zelt. Mit seinen 2 Apsiden und 4 Eingängen besteht aus 2 Hauptbögen und einem Apsidenbogen. Mit seinen Innenzelt- Abmessungen von 2,30 m x 1,41 m bietet es ausreichen Schlaffläche auch für längere Personen.
Jetzt stehen die Praxistests an und schon bei der Präsentation auf der OutDoor Messe kamen wieder einigeForum Zelt 2 Verbesserungsvorschläge zusammen die noch in die endgültige Version des Zeltes einfließen werden.

Den ganzen Entstehungsprozess des Zeltes kann man in dem Projektforum des Vereins nachlesen.

Weitere Informationen findet man auf dem: Flyer Forum Zelt (pdf)

Es bleibt abzuwarten in welcher endgültigen Version das Zelt auf den Markt kommt und wie das Zelt von den Verbrauchern angenommen wird.

2 Reaktionen zu “Produktentwicklung 2.0 - Foren User entwickeln Zelt zusammen mit Wechsel Tents”

  1. Camping Experte

    Das find ich super, oft geht die Produktentwicklung an den Bedürfnissen der Kunden vorbei. Ein Zelt, dass direkt aus den Kundenwünschen entsteht, sollte eigentlich ein Verkaufsschlager werden.

  2. Ulrike Langbehn

    Das Verhältnis hat sich schon längst umgekehrt. Unternehmen können nur noch die Produkte verkaufen, die genau den Bedürfnissen der Kunden erfüllen.

    Dabei liefern die Kunden nicht die Ideen. Denn Kunden können nur Vorschläge für Produkte machen, die sie bereits kennen.

    Der erfolgreiche Weg ist: so viele Informationen wie möglich über die Kunden zu sammeln. Und dann muss das Unternehmen daraus eine Produkt-Innovation entwickeln. Nähere Informationen hierzu: www.tinyurl.com/produktentwicklung

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